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AEG Schüler sind erfolgreich beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

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Sechs Schüler des AEG nahmen in vier Projekten beim Regionalwettbewerb Mittlerer Neckar teil. Der Wettbewerb, der in diesem Jahr online mit dem deutschen Konferenzanbieter „Alfaview“ stattfand, war eine ganz neue Herausforderung. Schon die Vorbereitungsphase konnte durch die beiden Lockdowns nur teilweise in der Schule stattfinden und forderte deshalb viel Engagement von den SchülerInnen und ihren BetreuerInnen.
Timo Nonner und Jonathan Zehender erreichten den 1. Platz in Chemie. Sie forschten an einem Aldehydnachweis für den Unterricht in Biologie und Chemie, der ungefährlich und mit leicht zu kaufenden Stoffen durchführbar ist.
Tim Keller und Paul Sommer untersuchten verschiedene Blattsalate auf ihren Nitratgehalt. Sie rechneten aus, welche Menge Salat, bei welcher Sorte maximal verzehrt werden sollte, um nicht die empfohlene Aufnahmemenge zu überschreiten. Sie erreichten den 3. Platz in Biologie.
Jannes Durban erforschte, welche Formen Wasser bildet, wenn es über verschiedene Untergründe läuft. Dazu hat er Bilder des Wasserlaufes gemacht und diese mit dem Computer ausgewertet. Er erreichte den 3. Platz in Physik.
Samuel Cluss erforschte Flummis, die man selbst machen kann, leider aber auch sehr schnell austrocknen und daher nicht lange halten. Er konnte mithilfe seiner Experimente die Rezeptur optimieren. Er erhielt einen Sonderpreis.
Betreut wurden die Arbeiten von Tom Laudes, Lehrer in der MINT AG, und von OberstufenschülerInnen.
Insgesamt erhielt das AEG einen Schulpreis für die große Anzahl erfolgreicher Arbeiten. Das Geld kann in den nächsten Monaten gut für neue Forschungen eingesetzt werden.
Herr Laudes wurde als Anerkennung für sein Engagement mit dem Betreuerpreis geehrt und zu einem Workshop zu Digitalisierung eingeladen.