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Im Hallenhockey-Finale des Regierungspräsidiums siegte das Albert-Einstein-Gymnasium Böblingen in der Wettkampfklasse III (bis 15 Jahre) vor dem Stiftsgymnasium Sindelfingen und dem Heidehofgymnasium Stuttgart. Das Otto-Hahn-Gymnasium Böblingen belegte den 7. Platz.

Das Finale der besten Schulhockey-Mannschaften in Nordwürttemberg im WK III Jungen wurde dieses Jahr vom Stiftsgymnasium ausgerichtet. Das AEG gewann das Turnier der besten 8 Mannschaften verlustpunktfrei mit einem Torverhältnis von 30:1. Überraschend war diese Dominanz allerdings nicht: Im letzten Schuljahr hatten die Jungs vom AEG bereits beim Landesfinale in Stuttgart einen sehr guten 3. Platz belegt.
Erstaunlicher war aber der 2. Platz des Stiftsgymnasiums, das mit 12 Punkten gleich drei Stuttgarter Mannschaften hinter sich lassen konnte: Das Heidehof-Gymnasium kam auf 10 Punkte, gefolgt vom Karlsgymnasium mit 7 Punkten.

Tapfer geschlagen hatte sich das Otto-Hahn-Gymnasium Böblingen, das zumindest gegen die Mannschaften vom Heidehof-Gymnasium und von der Merzschule aus Stuttgart, sowie dem E.-Bolz-Gymnasium aus Rottenburg nur knapp (maximal mit 2:0) unterlag.
Für die Kleinfeldrunde im Sommer kann man dem AEG wieder gute Chancen für das Erreichen des Landesfinales einräumen. Sollte das Stiftsgymnasium auch im Kleinfeld den 2. Platz erreichen, wäre es das erste Mal, dass beide Mannschaften, die sich für das Landesfinale qualifizieren, aus dem Kreis Böblingen kämen. Für das Landesfinale qualifizieren sich nämlich außer den Siegern der vier Regierungspräsidien auch die Zweitplatzierten aus Nordwürttemberg und Nordbaden.

Gesp.: WK III RPS Halle 2016.docx

Nach den Debatten der Junior und der Senior Debaters am AEG Ende Januar sind die beiden AEG-Teams mit einer jeweils erneut gewonnenen Debatte sehr gut im Rennen. Ende Februar werden die Seniors vier weitere Runden in Würzburg bestreiten und die Juniors treten Ende April wieder gegen andere Stuttgarter Schulen an. Bitte weiter Daumen drücken!

Mit ihrem Poster zum Projekt Tresorbau errangen Laura Seidel und Kathinka Tafel im Posterwettbewerb des 8. Trinationalen Schülerkongresses der Naturwissenschaften und Technik in Offenburg den zweiten Platz.

Der Trinationale Schülerkongress der Naturwissenschaften und Technik wird jährlich durch das Kultusministerium Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Freiburg und der Académie Strasbourg veranstaltet. Hier haben Schülerinnen und Schüler aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz die Möglichkeit, ihre im Rahmen des NwT-Unterrichts angefertigten Projekte vorzustellen und darüber auch mehrsprachig zu diskutieren.
Dabei fertigen die Schülerinnen und Schüler auch ein wissenschaftliches Poster an, das ihre Ergebnisse darstellt. Diese Poster werden durch die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer bewertet.

Dieses Jahr nahmen 33 Gruppen am Schülerkongress teil. Das Albert-Einstein-Gymnasium war mit zwei NwT-Projekten vertreten. Laura Seidel und Kathinka Tafel stellten ihren Tresor vor, den sie im Rahmen ihres Abschlussprojekts in Klasse 10 gebaut haben. Ihre Aufgabe war es, einen Schließmechanismus zu fertigen, der sich erst durch die Eingabe bzw. das Betätigen einer dreistelligen Zahlenkombination öffnen lässt. Frederick Maack und Jaron Schurer stellten ihre selbstgebaute Rakete vor, die nicht nur mit einem sehr guten Startmechanismus ausgestattet ist, sondern auch einen Fallschirm mitführt, der sich nach einer bestimmten Zeit automatisch öffnet, damit die Rakete sicher landen kann.
Das mit Platz 1 prämierte Poster wurde von einem Schüler des Goethe Gymnasiums Gaggenau erstellt. Er baute sein Fahrrad zu einem E-Bike um.

 

Die Junior Debaters (Klassen 6-9) haben es den Seniors gleich getan und ebenfalls die ersten beiden Runden in der diesjährigen Liga gewonnen. Sie haben in den beiden auf Englisch geführten Debatten am Heidehof-Gymnasium in Stuttgart unter anderem erfolgreich dafür argumentiert, dass Klubs und nicht die Steuerzahler die Mehrkosten für erhöhte Polizeieinsätze bei Fußballspielen zahlen müssen.

„Go team AEG“ - und Daumen drücken Ende Januar für die nächsten beiden Runden! Dann argumentiert Team AEG dafür, dass Jungen und Mädchen im Schulsport nicht gemeinsam unterrichtet werden sollen.

 

Das AEG-Team nahm zur Verteidigung seines Titels „Baden-Württembergischer Brettspielmeister“ erneut an den Wettkämpfen auf der Stuttgarter Spielemesse teil.
Schülerbericht v. Sunny (Klasse 7)

Um unseren Titel aus dem Jahr 2014 zu verteidigen, machte sich unser Team (Sunny, Debora, Femke, Mabel und Denny, Klassen 7 und 8) zusammen mit Anja Marcon auf den Weg zur Spielemesse in Stuttgart. Wir starteten morgens am Parkplatz des AEG. Nach einer kurzen Autofahrt bei Regen und einigen Parkschwierigkeiten kamen wir schließlich bei unserem Treffpunkt in Messehalle 1 an.
Um 11 Uhr ging es dann los. Es gab insgesamt 4 Spielrunden, wobei eine Runde jeweils eine Stunde dauerte. Gespielt wurden:

Da Luigi: Ein Logik-Spiel (ca. 40 Minuten) für alle, die Essen mögen.

Pascals Rocket: Ein Logik-Spiel (ca.90 Minuten) für 13- oder 14-Jährige, die gerne bauen.

Ohne Haufen, dumm gelaufen: Ein Geschwindigkeits-Spiel (ca.15 Minuten).

Flying Kiwis: Ein lustiges Spiel (ca. 20 Minuten), das man immer wieder spielen kann.
Aufgrund der unterschiedlichen Spieldauer gab es Pausen. So konnten wir auch andere Brett- und Bewegungsspiele ausprobieren und das Maskottchen des VfB Stuttgart „Fritzle“ treffen.
Um ca.16.00 Uhr fand die Siegerehrung statt. Femke und Denny landeten auf Platz 2 in der Einzelwertung. In der Gesamtwertung erreichte unser AEG-Team mit 53 Punkten Platz 3.

„Da Luigi“, „Ohne Haufen, dumm gelaufen“ und noch andere Spiele sind im Cafe Einstein zum Spielen vorhanden – viel Spaß beim Ausprobieren!